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Der Gardasee

Planung: Urlaub mit Klettern am Gardasee. Hinflug AirBerlin für 78,- Euro. Oder mit Auto einen Tag vorher. lange mit Mark gerechnet. Sonst Mietwagen. Wenn wir 10 wären, wären 3 mietautos nötig gewesen. und die wären teuer. doch nicht gefahren. geflogen. ein tag später, wegen buchungstechnischer details.

Hinflug 9. Oktober 2006, Rückflug 15. Oktober respektive 16. Oktober. Das Wetter war himmlisch: nicht so heiss wie im Sommer, angenehme 20 °C; asdlkfjaölsdkjf ölkjöldfjalkj

Montag: Anreise, Mietwagen, Gardasee, Minigolf, Spar[teuer] und Limone

Text dazu. Ist ja klar ...

Dienstag: Tennis, durch die Berge nach Verona, Einkaufen II, Flughafen

Erst mal haben wir den Dirk abgeholt. Er kam aus Monaco (ital für München). Abendessen mit witzige Fotos bei Pizzeria in Limone

Mittwoch: Klettern I - das Abseilen, GriGri und blinder Aufstieg

Schnellere Abfahrt über Molo Grade, dann hinter Riva auf den Felsen. Tolle Bilder:

Wer den Doppelachter nicht kontrolliert oder den Karabiner nicht verschraubt, zahlt eine Runde. Immerhin geht es um's Leben - und so wurde unvorsichtigerweise eine Runde spendiert. Danke! War ein netter Ausblick über Riva.

Abends Arco, Tageszeitung: Nordkorea hat einen Atombombentest gemacht? Dirk bestätigt.

Donnerstag: Aufstieg ins Monte Baldo Massiv

Erste Fähre 9:10 Uhr gemäß Skyclimber. Dieser Herr erzählte etwas anderes, er sagt, 9:45 Uhr ist die erste Fähre. Und verkauft gleich Tickets für 7,50 €

Stimmte leider nicht, 9:10 Uhr und 9:30 Uhr fahren andere Fähren. Immerhin wurde er unser Standard-Italiener in den Witzen der nächsten Tage. Also Bootsüberfahrt, dann mit der Seilbahn auf den Berg: Studentenrabatte gelten nicht. Schülerpreise gelten nur für Schüler einer Gruppe. Und eine Familie sind wir auch nicht. Also 16,- € je Fahrt. So macht man sich Freunde. Oder sind wir doch nur wandelnde Geldautomaten?

Bilder, Aussicht, usw: Bis Monte Baldo Altissimo di Nago (2079m) sind noch alle 8 Wandersleute gemeinsam. Weiter Richtung Cima delle Pozzette (2179m) schafften nur noch fünf, von denen zwei unterhalb jenes Gipfels pausierten. Nur drei harte Wandersleut erklummen den Cima Valdritta (2218m) und schrieben sich ins Gipfelbuch. Er ist der höchste Berg dieser Formation, noch 18 m höher als der Punto Telegrafo (2200m):

Abstieg, ab Pozzette Dirk: >1h, Matthias: 55min, später 50 min und 45 min, dann doch wieder 50 min, die auch erreicht wurden. Abfahrt und Heimkehr. Auf Kamm wandern: Luv mit Zwergkiefern, Lee mit steinigem Geröll ohne jede Vegetation.

Freitag: Klettern II - der Klettersteig mit Komplettgurt, Arco

Bilder vom Schutz mit Helm:

Nach Klettersteig nach Arco - Rast auf Dorfplatz: Super Pizza, dann Café-Pause (der Kaffee war gut, der Internetzugang schlecht für die Gruppenmoral). Mit Kirche am Platz: und einer Beerdigung, das ganze Dorf war anwesend. Heimweg einen der drei Eisverkäufer des Dorfes (eingehend jahrelang getestet, der mit der größten Portion!!).

Abends geschafft, den zwei daheimgebliebenen berichtet, gemeinsames essen, dann Bibellesen

Samstag:Klettern III - am Steilfelsen die Küste entlang nach Riva

Kleiner Aufsteig, dann den Schmuggelpfad des Weltkrieges entlang. Es ging ziehmlich runter:

Gesichert durch ein 70m Seil, in dem alle hingen. Dann ein paar Haken. Überhang, ins Seil hängen, etc. Absturzstelle, bla, ..., Leiter

Essen beim Skyclimber, Ausrüstung für Klettersteigtouren (haben auch nette Mountainbikes und Trikes), nebenan Restaurant - furminal gespeist.

Abends: Mafia. Kurze Spielregeln: Unsere 9 Teilnehmer sind 9 Dorfbewohnern, doch 3 von ihnen sind bei der Mafia - wer das ist, wissen nur sie selbst. Diese soll aus dem Dorf verbannt werden. Dazu beraten sich alle Dorfbewohner, und wer sich verdächtig benimmt (redet), wird per Mehrheitsbeschluss 'entfernt'. Kommt es zu einer Mafianacht, können diese jemanden 'eliminieren'. Wer erkennt die Mafiosi an ihrem Verhalten?

Die erste Runde lief eher traurig ab: Unbeschadet eigener Verluste entledigte sich die Mafia der gesammten Dorfbevölkerung: 6 Dorfbewohner mussten dran glauben. Das war aber auch ihr letzter Sieg. In Runde zwei überlebten 4 Dorfbewohner, in Runde drei (mit Glück, es stand kurz vor Ende 2:2) immerhin 2 Dorfbewohner.

Sonntag: Abreise und Verona

Alle gepackt, der 'GRANDE PUNTO'-Kleinwagen fährt mit den ersten vier ab.

Buchstudium, Chillout, A22 nach Verona, Arena gefunden, McDonalds vorher (50 Cent je Burger, dafür ist die Toilette schlecht), Julias Balkon nur mit vielen Touristen erkannt. Super Lekker Eis, Abgesetzt und fenito (Nudeln mit Sahnesauce und Thunfisch - dann skat).

Montag: richtige Abreise, Flug, Frühstück mit 'Steineckes'

Zwei männer schlafen. Ist noch dunkel. Transfer problemlos, mehr als rechtzeitig. Flug in den sonnenaufgang, schneegrenze der alpen gut zu sehen. einzelne ortschaften unter uns. dann bewölktes süddeutschland wie von Wolken'schnee' bedeckt. Im Anflug ab Schwanebeck (WINDMÜHLEN!!) mitverfolgt: siehe bilder...

Halemweg: Steineckes Brötchen, aber keine Weltmeisterbrötchen :-(((( Egal, erst mal richtig gefrühstückt, mit großem Nutellaglas

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