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Africa von Kenia bis SüdafrikaIm Jahr 1999 habe ich nur einen Tag Urlaub genommen (für die Hochzeit eines Freundes, die dann doch nicht stattfand) und hatte damit einen Überhang von 27 Urlaubstagen, die bis spätestens Ende März 2000 abgegolten sein sollten, um nicht zu verfallen. Das Reisen als Rucksacktourist hatte ich bereits 1998 in Thailand und Malaysia ausprobiert. Nunmehr kannte ich den lonelyplanet als treuen Begleiter zum Überleben. Auf der Suche nach unentdeckten Ecken dieses Planeten suchte ich zunächst englischsprachige Länder und landete in Ostafrika. Südamerika spricht vorwiegend das mir unbekannte Spanisch.
Planung, Überlegung, Anruf bei Günter Reschke in Rhuanda / Burundi: Noch zu unsicher, nicht besuchen. Lange Planung, Imfungen, Zettel etc. 2008 habe ich Günter darauf noch mal angesprochen. Doch er sagt, ich hätte ihn jederzeit besuchen können, das wäre kein Problem gewesen. Also muss ich jetzt noch mal hin, dabei war es von Kenia gar nicht so weit nach Uganda.
Meistens wusste ich am Morgen noch nicht, wo ich abends übernachten würde. So habe ich in mehr als 25 verschiedenen Unterkünften übernachtet. Wegen der hohen Kriminalitätsrate (Nairobbery und #1 Kriminalität weltweit in Johannesburg) hatte ich nicht mal eine Armbanduhr. Ein einfacher Plastiktimer in einem Rucksack sollte mein einziger Zeitgeber werden.
Wenn wir schon bei der Ausrüstung sind: Nie wieder ohne eine gute Zoom-Kamera! Ich hatte nur eine Olympus mju dabei: klassischer Film mit 35mm-Objektiv. Für Tieraufnahmen fast nicht zu gebrauchen, man hat immer das Panorama mit drauf. Auf einer Safaritour konnten wir uns ein Fernglas leihen - das war außerordentlich hilfreich.
Übernachtung im Voraus gebucht - auf Druck meiner Mutter, sie macht sich zu viel Sorgen. 23 °C, ins Dolat Hotel, erstmals südlich des Equators, 30,- DM für eine Taxifahrt von 15 Minuten. Aber man will ja nicht am ersten Tag in Afrika im öffentlichen Bus ausgeraubt werden. Ein gewisser Sammy soll mich empfangen und sich um mich kümmern. Aber er heißt George.
Statt dessen kommt Dennis. Nairobi besichtigt, Safari gebucht, Klassisches (einheimisches) Essen und Bier. Nationalmuseum. Snakefarm mit Gaboon Viper und längsten Fangs in der Welt. Sternbild Orion befindet sich direkt über uns!
Dieser Tag ist auch außergewöhnlich. Ein Schaltjahr mit einem 29. Februar gibt es nur alle 4 Jahre. Dann wäre 2000 natürlich dran gewesen, das letzte Schaltjahr war 1996. Doch wenn ein Schaltjahr auf ein volles Jahrhundert fällt, ist es kein Schaltjahr! 1900 war also kein Schaltjahr. Demnach wäre 2000 also kein Schaltjahr. Nun gibt es noch eine weitere Ausnahmeregel alle 400 Jahre - zuletzt also 1600. Dann ist dieses Jahr doch ein Schaltjahr. Daher ist also 2000 ein Schaltjahr. Die letzte Ausnahmeregelung ist schon 400 Jahre zurück und das ERSTE mal in der Geschichte, dass es auf ein volles Jahrtausend angewandt wurde. Denn die vorherigen Jahre wären 1200, 800 und 400 gewesen - wenn es da den gregorianischen Kalender schon gegeben hätte. In 3230 Jahren muss dann wieder mal ein Tag korrigiert werden. Hier folgt jetzt mal kein Link zur Wikipedia, denn im Jahr 2000 - zu Zeitpunkt dieser Reise - gab es sie noch gar nicht.
Nairobis schöne Seiten. Slums an der Stadtgrenze. Rift Valley - man fährt über den Wipfeln der Bäume und kann in die endlose Ebene schauen. Dort trifft man auf die ersten Büffel
Aber auch auf Elephanten, Giraffen und Geparden. Mini-Tornados. Abends Gewitter.
Die Bilder sehen etwas trocken aus. Tatsächlich ist der März das Ende der Trockenzeit, das Gras ist von der Sonne versengt. Damit ist es aber möglich, die Tiere in freier Wildbahn überhaupt zu sehen. Nach der Regenzeit ist die Massai Mara von hohem saftigen grünen Gras bedeckt - keine Chance, einige der Tiere zu Augen zu bekommen. Sie brauchen sich nicht mal im Grün zu verstecken. So hat jede Jahreszeit ihre Vor- und Nachteile.
In der Massai Mara: Gepard. Wurstbaum, Elephanten. Löwen, Flußpferde, Krokodile, Giraffen, Gnus. Gespräch mit Olive aus Somalia/France, Mitarbeiter einer NGO, Korrumption des Systems, Dschibuti, muss mal raus. Ärzte ohne Grenzen. Geteilte Stadt, mit Flugzeug auf andere Seite. Abends Massai Dance at fire
wieder Elefant, Gazelle, Giraffe, Zebra, Büffel, Wanderung mit den Massai. Warrior-Schlafplatz. Kultur.
Straßensperren. Bumps ahead. Coca Cola: "Come alive" und Sprite: "Share the fun". Eigentumsschutz Nakuru wie Sicherheitsgefängnis - 60% sind arbeitslos. Es gibt kein Wasser, reicht nur für einen Kaffee - aber nicht für eine Dusche. An der Wand stehen die markanten Worte: "Life is 10% situation and 90% attitude." Wenn man sich hier in Nakuru so umschaut, soll das wohl Hoffnung geben. Mag ja sonst stimmen, aber hier sind es mehr als 10% - weil man eben nichts ändern kann ...
Baringo (süss) und Bogoria (salz). Fischadler life - mit Foto. Krokodil + Flußpferd. Flamingo. Gysir. Äquatorfahrt. Ersten Königreichssaal gesichtet. Reiche Farmer Nakuros. Termiten.
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| Äquator |
3 Nashörner (von 11 im ganzen Park) gesichtet, Pelikane, Wasserbüffel mit weißem Putzervogel. Hemmingway Falls, Staubstraße. Islam und arabische Einflüsse auf Kultur. Dromedar. erstes Zeltcamp, große Elefantenherden, heiße Dusche (plenty of Water) und nachts Toilette mit gefühlten 1000 Insekten, von denen 100 länger als 5 Zentimeter waren.
Leopard, Löwe mit Zebra, andere Zebras als in Massai Mara, ebenso Giraffe, Giraffenantilope, selbst Wäsche gewaschen. Termitenhägel, Palmenbaum, große Elefantenfamilien, trockene Flußbetten - selbst wenn nach der Regenzeit hier reißende Ströme fließen, erreichen sie nie einen See oder das Meer - sie trocknen unterwegs aus.
Von fern Mt. Kenya sichtbar. nervende Händler, die sich an Mr. Adam aus Ontario erinnern - Eisregen 1999, keine Katastrophe, sondern richtig coole Zeit.
19:00 Uhr 1. Klasse Zug nach Mombasa mit Frühstück und Abendessen. 2 Kabinen für mich allein!
Uli-Uli - Sultan. Street: London Traon. 80% Moslem, 10% Islam, 10% Christ. Fort Jesus, 4 ivorys for trading (Monument). Muslim temple. smoke-event in verlassenem Haus. Fixed Prica - once it is handcraft! 20$ verloren.
CocaCola Denkmal. Schiftstück für Überfahrt mit Dhow. Reicher Süden Mombasas (Golfplatz), eastern bridge. 800 KSH für Bus 6:00 - 8:00 Busbeladung. Matatus beobachtet. Ulis Lügenmärchen. Erduldung der Strapaze.
Übernachtung im Staub an der Grenze, da der Übergang noch geschlossen ist. Erster Eindruck Tansanias: gute Straßen, grün, der rechte Winkel wurde hier schon erfunden, no advertising, people not standing around. Speedboat als resistent Trip + tip + Terminator2 + tip. Ankunft in Sansibar, Übernachtung bei 'Freunden'.
Schwimmen im Indischen Ozean. Dala Dala stone town, Arabic fort, beach boys. Internet down because changing telephone to satellite.
Geweckt durch Schießübungen am frühen Morgen. Spice-tour mit Mr. Saliman: Pfeffer, Vanille, Brotfrucht, Minze, Nelke, Ananas, Lipstickfruit, Aloe Vera, kokusnuss. Westcoastbeach, persich bath, Tazara@riverman
Motorbike für 25 US$ je Tag, 250 TDR Honda, North east coast, streed quality (red & yellow line), flat tyre east coast, jambojumi 2000 + 3000. Internet. Introduction. Home von einem Trampa, homa alle 3-4 Jahre.
Town Haircut, Old Slave Market, Swiming, Sunburst ticket night ferry, specialtour dala dala to home of a girl. noon: RAIN. Zug und ferry gebucht, carved doors in stone town / Sansibar.
250er Honda South coast, red columbus (poison monkey), forrest, south voast 500 + 1500 + 20 US$ (weil Schlüssel verloren)
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| Sansibar |
Mit Defphinen schwimmen. Abendessen. Norway girl diving in grand cave. Christopher (aus Schweden / Zambia) getroffen auf der Nachtfähre.
Durch NP: Mikumi gefahren: Zebras, Giraffen, Elephanten, Wahnsinnsgeschwindigkeit - natürlich Unfälle (und Tote) am Staßenrand. Eindruck der Stadt Mbeya. Großes Plakat mit den 20 berühmtesten schwarzen Personen.
Pushing der eigenen Leute. Tee- und Kaffeeplantagen. 32 Leute in einem Minibus (mich eingeschlossen) der Größe eines Mitsubishi L300. Fahrrad-Grenze fake. Natur: erfrischende Höhe, Luft, grün, steiler Strand, auch Wäsche waschen möglich.
Straßenverhältnisse der 250 km, morgens Mercedes des Parlamentariers (2 Frauen), Stadt, Ponstation gebaut, wiedergewählt, faszinierende Ausblicke auf Lake Malawi. Nervender one 1:15 local! Pizza am Abend.
Tage in Malawi: längste Zeit in Nkhata Bay zugebracht. Die Tauchkurspreise von 9825662 stimmen nicht mehr ganz, ein open water kostet um die 120 US$, auch in McLear/Monkey Bay. Zur Zeit läuft Nkhata Bay (für 60 Kwacha von Mzuzu) Monkey Bay etwas den Rang ab, immer mehr Backpackerunterkünfte eröffnen dort und dennoch bleibt es Malawi. Obwohl es eines der ärmsten Länder der Welt ist, nennt man es nicht umsonnst das 'warme Herz Afrikas'. Denn von der Armut merkt man nicht unbedingt etwas, von der freundlichen herzlichen Art der Einheimischen dafür aber umso mehr. Am Wochenende gab es ein lokales Fussballspiel, neben den 2 Mannschaften des Ortes sind noch die Insassen des Gefängnisses noch gegen eine Backpacker-Auswahl angetreten.
Viele übernachten in African Bay (Full Moon Party!) oder Backpackers Connection, ich war in Mayoka - ca. 1 km außerhalb der Stadt: verträumt, ruhig, preiswert mit netten Leuten und gutem Lesestoff. Außerdem konnte man kostenlos die farbenfrohe Unterwasserwelt des Malawisees kennenlernen - mit dem geliehenem Schnorchelequippment.
Markt, Tauchschule, DOOM-Rauch gegen Moskitos, PTC besucht (people trading center). Das Boa-Spiel. Mittag für 30 KW. Wäschewachen. Follmoon-Party in African Bay.
Auch Einbaumfahren kann man kostenlos üben. Zum Thema Tauchkurs: dieser wird dort von African Bay durchgeführt und ist durch NAUI vertreten - eine non-profit Organisation ähnlich dem bekannten PADI, ist zwar älter und erfahrener, jetzt aber kleiner als PADI. Der open water Kurs ist aber umfangreicher als bei PADI, ebenso auch der advanced open water.
Snorkeling, Ferry, Einbaumtrip, Fussballspiel, Anna aus Frankfurt. Glühwurmglitzer. Africa on a shoestring. MV fährt ZU FRÜH! andere Gäste: fur 1/4 rote Blutkörper in Africa
Das MV Ilala fährt regelmäßig den See hoch und runter, wie ich später feststellte, kann man in Chipoka auch übernachten (lp schweigt sich leider aus) und zwar in der Chipoka Lodge ca.1,5 km in das Dorf hinein ab 105 Kwacha aufwärts je Nacht. Minibusse nach Lilongwe und Blantyre fahren regelmäßig.
Frühstück 7:00 Uhr, Wäschewaschen. seekrank. Liste aktualisiert. wieder viel gelesen. heiße Dusche. Likoma Island. Nicht 9:30 Ankunft, sondern 11:00 - Chipoka Lodge übernachtet 110 KW, 2 girls switzerland, RAIN.
8:00 Uhr local school: "Hi my friend!". Minibus nach Blantyre, Umweg gefahren, wieder aus Stadt rausgeschickt (45 KW), Dorm room, VISA organiseirt, Bus ok, Bahnhof geschlossen, Clock tower, alte Kirchen (Stein auf Stein von Hand gebaut). Fussballspiel mit Traumkulisse und miesem Feld!
erstmals kühl bzw. angenehme Temperatur. 120 KW zum Überleben. Anti-Aids-Kampange, Regen, ganzer Tag geschrieben. Geschichten, wie Leute in Johannesburg und Bulawayo bestohlen wurden. Bisher ist bei mir nix weggekommen - nicht mal hier im Dorm.
6:00 Uhr soll, 8:00 Uhr ist. Langes Warten ander Grnzen. Mosambique: selten Menschen, grün, strohgedeckte Hols- und Lehmhütten, wenig Tiere, Straßen 50% Sand und 50% Asphalt. asymetrische Stromleitungen.
8:00 Uhr Harare, dunkel, sehr viel security people. Eliasbeth? PalmRock Villa.
Breite Straßen. Wolkenkratzer mit Glasfassade. Fast amerikanisch. Stadtpark. Museum mit 'Entwicklungsgeschichte'.
17:00 Uhr Versammlung Avondale. Völlig gemixt. Habakuks Prophezeihung. with Johns Mercedes home. Königreichssaal erst vor 2 Jahren gebaut!
Bethel/Zweigbüro 12'98. Übersetzung in Shona, griechische Schriften. MEPS setzt jetzt mit Bildern. Landkarte mit allen Versammlungen.
Ladenschluss 14-15:00 Uhr! 10 Z$ nach Mbeya. Markt für alles 6:00 bis 6:00 - täglich neu aufgebaut. ?? aus Belgien für 450 US$/Monat
Chinhoyi 115 Z$, Wonderhole, 90m tief, 22 °C konstant, kristallklar - man kann metertief blicken.
Östliches Shopping Center, 120 km/h statt 80 im Volvo. Kontinentalbauten. 50 US$ zum Tuachen/Harare. Nachtzug nach Bulawayo
Shopping day in den extrem breiten Straßen - damit ganze Pferdekutschen auf der Straße wenden können! Ebenso natürlich auch Ochsenkarren. Stadtparkt, 100 Jahre, keine Schuhe! Versammlungsausrüstung gekauft. KFC, Internet, 'Shakespeare in love' auf english. Übernachtung im "African Sun".
Khami Ruins per Bike vom Shop 5 US$ je Tag Altus C10 Schaltung. Holländer (Laden und Ruinen). Khami Staudamm, 1600, 24km each way also 50 km mit dem Fahrrad. Drainiage im Mauersystem it integriert, am Nachmittag Regen.
Matabo / Matopos Felsmalerei, Konservierungsversuche und Zerstörung dadurch. Interpretation, Original San, C14 22000 Jahre, red lion and small lion, mother & child, Cecil John Rhodes, de Beers, Rhodesia, black & white rhinos, goldene Spinnennetze, Eidechsen, Krähen, Zebras, Wild beast.
Tom & FAMily UK to Jungle Junktion (im Zug getroffen)!. 3 Jahre, Lehrer. 100% Touristen town. 1500 Jahre alter Affenbrotbaum. NP oberhalb Sambesi, morgens Elefanten, bunte Schmetterlinge und Libellen, ähnliche Ruhe. Keine Krokodile. VicFalls Tegenbögen. Trip auf Brücke nach Zambia (Bunjee-Jumping). Ü in Shoestring.
Fahrrad 5 US$ für halben Tag. 10km geradelt - sicher! andere Seite der Fälle, Knife edge point (Brücke) - extrem rain und 100% Regenbogen/kreis. zu Fuß gewandern, Regenwald, Stille, heiße Felsen. Ü in Family towers.
Rafting-Day mit X-treme Rafting, 70 US$ für Frühstück, Mittag, BBQ, T-Shirt, grad 1-5, 4 washing maschine, rapid 10 (3+) flip over! Spinner aus Israel - raushängen. Auch Kayaktouren möglich, benötigt aber 1 Woche Training. Rapid 9 - nix umtragen! Spanier Westküste - Capetown.
Für 6000K Minibus, 1000K Fähre, Franpton KASANE, einkaufen Savas Superette, laufen und trampen chozethat Park, 5 Pula -Ngoma-Brigde, Bauarbeiten, laufen, trampen 30km Katima Mulilo im Polizeifahrzeug, Namibianer getroffen - Rest organisiert. Busstation verschoben. Ü im Caprivi-Resthouse für 50 N$
Runda-Windhoek Busreise 10:00 bis 5:30AM 25 US$. Caprivi-Streifen, Krater, Dörfer und Kinder, Golf I - vor 1 Woche Insassen erschossen, Straßen tip top, 130-150 km/h, Konversation zur truth, rot über Ampel! Kompetente Bankmitarbeiter !! größter Meteorit.
Ankunft morgens, Nigeria Botschaft, Bahnhof, CardBoardBox Dorm 5 US$/30N$, Info gesammelt für Sanddünen: egal wie (Auto mieten oder Tour) 100 DM/Tag. Motorrad ist in diesen Parks NICHT erlaubt. Museum: Unabhängigkeit, SWAPO S 1990, Malereien am Brandberg, Konvervierung, DEMONSTRATION
Frühstück im Park, Werner, 900 Brüder, 1400 beim Kongress, beim Kongress 45 Älteste, nach 3x weiß man, ob Interesse, jeden Tag ein Studium im Park, 43 Täuflinge, Internet, Bus.
Ankunft mit Bus, zu Fuß erkundet Richtung Tafelberg.
Morgens Sachen deponiert, dann Aufstieg 1000 Meter - und es nimmt kein Ende. Demonstation, was glauben bedeutet: abends mit dem Zug nach Blomefonein, das ich dort sitzen würde, war während der Strapaze klar. Steile Straßen, doch am Ende ging es schneller als gedacht, herrlicher Ausblick, Anstieg beim 'Rückblick' beobachtbar. Mit cable car hinunter, Zug ist zu früh gefahren, aber ein Minibus fährt und hat noch einen Platz. Die Nacht Richtung Blomfontein.
Nix mit 'Blue Train' wie von Manuel gewünscht durch SA, statt dessen Minibus nach Maseru. Von dort in irgendein Dorf im Inland, da wird schon eine Backpackerlodge sein. Abends angekommen, bieten 2-Tagestour durch die Berge. Zwar gibt es dort Strom nur aus dem Generator und natürlich kein Internet, aber mit Kreditkarte kann man trotzdem bezahlen. Abends leckeres Essen vom Grill.
Es beginnen 2 Tage auf dem Pferd. Hier gibt es keine Straßen, ein Jeep kommt nicht weiter. Kommen bis zu dem Punkt, den ein 4x4 vor einigen Jahren mal schaffte. Weg führt auch über nasse glatte Felsen, Huf des Pferdes vor mir rutscht etwas weg. Mein Gaul bemerkt das und geht um diese Stelle herum - und das besonders vorsichtig! Das hat ein neuer Mercedes noch nicht.
Übernachtung in einfacher Strohhütte irgendwo in den Bergen. Herrliche Sterne. Das junge Ehepaar, das ebenso die Route gebucht hat, kann mir helfen. Er hat einen Bootsführerschein und kennt daher einige Sternbilder. So erklärt er mir das Kreuz des Südens und die Pointer-stars. Denn einen Polarstern wie an der Nordhalbkugel gibt es hier leider nicht.
Einmalige grüne Berge, unberührte Landschaft und Erholung fernab der Zivilisation.
Hatte nur die Straße, aber keine Hausnummer. Bus fährt mich hin, aber Krugersdorp ist doch etwas größer und die Straße nicht leicht zu finden. Bethel liegt außerdem etwas außerhalb. Per Anhalter finde ich hin, dazu gehört die Fahrt auf der Ladefläche eines Pickup mit annähernd 100 Sachen.
Bethel besichtigt. Farm fast vollständig geschlossen, da preiswerter, die Lebensmittel einzukaufen. Es ist ein Freitag - aber irgendwie arbeitet niemand im Bethel. Oder war ich erst am 15. April im Bethel?
Abflug ist 19:40 Uhr von Johannesburg
Jetzt hatte ich 30 verschiedene Unterkünfte in Afrika, nun bin ich wieder zu Hause - in der bekannten Unterkunft. Steffen holt mich vom Flughafen ab. Mein Reisetagbuch passte übrigens auf eine einzige A4-Seite:
Nochmal Vorbereitung. Ich habe mir natürlich auch eine kleine Liste der Kosten gemacht. Hier wären zunächst mal die einmaligen Kosten (nur für diesen Urlaub) mit Flug (1214,-), Lariam (124,-), Autan, Sonnenschutz, lp East Africa, lp Southern Africa (64,-), Citronella, Auslandskrankenversicherung (75,-) und Passfotos für zusammen 1582,42 DM = 809,08 €.
Dazu kommen Kosten, die mir auch längerfristig von Nutzen sind: Wasserfilter und Zellstoff-Vorfilter (129,-), Trinkflasche SIGG, Handtuch, Schlafsack, Gelbfieberimpfung und Beratung (83,-), Hepatitis A+B (2 x 135,-), Medizinset und Pflaster und Schere, Bachtasche, Northern Lights Lampe blau, Meindl Island (364,- doch 2004 verlegt), Wandersocken - zusammen 1173,29 DM = 599,89 €.
Vor Antritt der Reise hatte ich also schon Kosten in Höhe von 1408,97 €. Dazu kommen Ausgaben in Afrika für Übernachtung, Ausflüge, Essen, Bus- und Bahntickets etc. vom ca. 2500 DM = 1280 €. Insgesamt hat der Urlaub also ca. 2700 € gekostet.
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