Natürlich kann man auch am Lagerfeuer mit der Langzeitbelichtung einer Spiegelreflexkamera experimentieren:
Ein brennender Stock erzeugt nach ein paar Sekunden ein einmaliges Kunstwerk:

Angesichts der typischen Regenmenge in Hofkoh ist ein Dach für ein Baumhaus einfach anzuraten. Dabei begann der goldene Oktober mit Sonnenschein:

Unter diesen Bedingungen kann man hervorragend weitere Bauabschnitte visualisieren. Hier nun die mögliche Ausrichtung, Neigung und Überhang eines Daches:


Nach ersten Skizzen auf Papier habe ich das Projekt digital mit Google SketchUp erstellt. Das Design skandinavischer Häuser gefällt mir sehr gut, also habe ich es virtuell rot angestrichen und die Kanten mit weißen Brettern verkleidet. So sieht es einfach gerändert (ohne bumpmapping, shader 3.0, raytracing oder environment lightning) aus:
Die Projektdatei gibt es hier natürlich auch: Gartenhaus.zip. Software zum Bearbeiten gibt es kostenlos im Internet.

Heute morgen fuhr ich mit der U-Bahn zur Arbeit an der Clayschule in Berlin Rudow. Eine neue Werbung weckte mein Interesse: living equia – oder wie wollen wir in Zukunft wohnen? Die Hochschule für Technik und Wirtschaft stellte ein Projekt eines autarken Wohnhauses vor und lud zum Tag der offenen Tür ein. Der Hochschulstandort befand sich fast auf meinem Arbeitsweg, und so stattete ich ihnen einen Besuch ab. Weitere Infos konnte ich gleich auf dem iPad recherchieren.